Teil 3 Münchhausen relaoded

 

Nun mein lieber Amtsleiter da ziehen Sie ja mal wieder ziemlich vom Leder. Ich habe nur mit Mitarbeitern des Jobcenter Kehl gesprochen ich habe kein Intresse mit KOA-Mitarbeitern zu reden. Das Sie nun ausgerechnet den mutmasslichen Straftäter Schillinger,(Beihilfe zum Betrug, üble Nachrede und Verleumdung) als Zeuge benennen ist schon an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Ich habe diesen Mitarbeiter nicht "Dreckskerl"  genannt, allerdings habe ich in Bezug auf die Fördergeldbetrügerein von einem Pferdepensionsunternehmen, geäußert das ja die genannten Personen aus Ihrem Hause, den Betrug kennen und mir gegenüber als "Mitnahmeefekt" betitelt haben, dass das Verhalten einer Verbrecherbande ähnelt. Eine Äußerung die wohl vielen Steuerzahlern raus geruscht wäre. Aber dazu stehe ich, wieso gab es keine Anzeige wegen Beleidigung? Auch hier verzichte ich auf die Einrede der Verjährung.

Ausserdem habe ich ihrem Schillinger selbst verständlich mit einer Anzeige gedroht, weil er üble Nachrede in Bezug auf meine Person begangen hat, und ich ihm das untersagte, mit androhung einer Strafanzeige.

 Positiv ist zu vermelden, ihr Schillinger hat es beim erstenmal verstanden, wer hätte das gedacht. Dennoch fallen mir Bezeichnungen für ihren  Schillinger ein, da wäre "Dreckskerl" noch geschmeichelt.

Ihre Schilderungen sind völlig unangemessen und in keiner Weise hinnehmbar.

24.12.13 07:08

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