Hausverbot Teil 1

Offener Brief an die Amtsleitung des JobCenter Offenburg/Kehl

Meine Herren,

hinreichend ist unter Diktatoren bekannt, dass das ständige wiederholen von Lügen eine gewisse Zeit das Volk blenden kann. Ich hoffe nicht das Sie diese Umstand verfolgen. Ich hoffe dochmal, dass das verbreiten der Lügen die zu meinem Hausverboten führten und führen auf mangelnde Recherche zurück zuführen ist. Aus diesem Grunde werde ich hier detailiert aufzeigen was wirklich geschah, damit ihren Mitarbeitern in Zukunft peinliche Situationen erspart bleiben.

Beispiel gefällig???

Ok,.... also ihr Stellvertretender Amtsleiter wurde von meinem damaligen Vorgesetzten bei der CARITAS gefragt ob er bitte mal einen konkreten Fall schildern kann wo ich bedroht, beleidigt , beschimpft oder belästigt habe. Ihr Mitarbeiter stammelte in der bekannten Form, hilflos einer Lüge ausgesetzt, Zitat: " Es gibt keine Vorfälle aber ihr Personal würde meine Rechtdurchsetzung so empfinden" Zitat Ende.

Also weil ihr Personal so empfindet, handeln Sie so als sei es Wirklichkeit. Ich bitte Sie, nehmen Sie Vernuft an. Das wäre fatal wenn einer ihre Mitarbeiter äußert" Ich fühl mich heute scheisse" Sie das als Tatsache nehmen, und ihn das Klo runter spülen. HiHi

 Wenn ich also all diese schlimmen Taten ihrem Personal gegenüber begangen haben soll,dann frage ich mich besorgt ob ihnen der Begriff Fürsorgepflicht gegen über Untergebene ein Begriff ist. Denn Sie haben doch die Mittel im § 194 Abs.3 Stgb gegen mich Strafrechtlich vor zugehen. Aber nein, Sie tun es nicht, warum nicht?

Ist ihnen ihr Personal unwichtig?                                                                 Müssen Sie ihr Personal nicht schützen, weil nichts vorgefallen ist?  Haben Sie Angst, dass Ihr Lügengebilde vor Gericht zusammenbricht? Ober ist es ihnen wichtig, dass Sie durch ihr schändliches Treiben verhindern können, dass ich betrogene Leistungsempfänger zum Amt begleiten kann ? Also ich fordere Sie auf nun mehr gegen mich vorzugehen und ihr Personal zu schützen. Ich erkläre hiermit auf die Einrede wegen Fristablauf zu verzichten. Also los bringen wir es vor Gericht, damit fachkundiges Personal sich mit dieser Situation befassen kann. Ihr Mißbrauch der rechtlichen Möglichkeiten zur verhängung von Hausverboten mus ein Ende haben.

 § 194 Abs.3

(3)Ist die Beleidigung gegen einen Amtsträger, einen für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten oder einen Soldaten der Bundeswehr während der Ausübung seines Dienstes oder in Beziehung auf seinen Dienst begangen, so wird sie auch auf Antrag des Dienstvorgesetzten verfolgt. Richtet sich die Tat gegen eine Behörde oder eine sonstige Stelle, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt, so wird sie auf Antrag des Behördenleiters oder des Leiters der aufsichtführenden Behörde verfolgt. Dasselbe gilt für Träger von Ämtern und für Behörden der Kirchen und anderen Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts.

Fortsetzung folgt.....

11.12.13 10:14

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Richard Schleis (12.12.13 15:28)
Hallo Heiko
Irgendwo steht "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Gilt natürlich nicht für alle. Ich glaube dass viele zu ängstlich sind um ihre Rechte einzufordern. Man sieht es schon an demm letzten Urteil zur Leiharbeit. Normalerweise müssten jetzt 780 000 Arbeiter den Hammer aus der Hand legen. Aber die permanente Verunsicherung zeigt seine Wirkung. So ist das Jobcenter die jene Instanz um alle Anderen zu disziplinieren. Das ganze hat System und ist wohldurchdacht. An diesem Punkt Danke SPD und Danke GRÜNE, die sich immer als Retter aufspielen wollen. Als Büttel der Großkonzerne ist man sich für nichts zu schade.
Nach China wird sowiso alles geschafft was nicht niet und nagelfest ist. Erst wenn Firmen aus China rausfliegen dann Erinnern sie sich wieder, wer hier die Werte schafft. In der Zwischenzeit regiert man nach alten Mustern. Alles was hier passiert hat man schon in der Vergangenheit erprobt. Bei 1 Eurojobs läßt RAD grüßen und kener merkt etwas. Und wenn es jemand merkt dan ist es verboten es so zu benennen. Das ganze nennt sich Demokratie.
Gruß Richard


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